Archiv der Kategorie: Geschichte der TanzLOBBY IG Tanz Zürich

Hier findet ihr Informationen zur Geschichte des Tanzschaffens in Zürich.

Tanz in Stücken / Danses en Pièces 1989-1999

Tanz in Stücken – TXT (aktuelle Version)

Nach einer subjektiven Zusammenstellung von Pia Ringel.

Aus dem Bedürfnis eine Plattform für die freie Tanzszene in Zürich zu schaffen und ihr somit den Austausch untereinander zu ermöglichen, fand 1989 zum ersten Mal das Minifestival Tanz in Stücken in Zürich statt. Organisiert wurde es von der TanzLOBBY Zürich, damals noch IGTZ (Interessengemeinschaft Tanz Zürich), in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftszentrum Buchegg. Ab 1994 wurde Tanz in Stücken auch Danses en Pièces genannt, da es zu einer Zusammenarbeit mit Genf kam. Es wurde von da an von Anne Rosset, IGTZ Vorstandsmitglied und künstlerische Leitung des Festivals, und Nani Khakshouri, Verantwortliche für Kommunikation und Administration, geführt. Anne Rosset hatte dazumal zusammen mit Yann Marussich und Gilles Jobin die Leitung des Théâtre de l’Usine und war dort für Austauschprojekte zwischen der West- und Deutschschweiz verantwortlich. Aus diesem Grund war Genf und das Théatre de l’Usine auch einer der ersten westschweize Partner des Festivals.

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DATANZDA – Eine Aktionsgruppe für die freie Szene. 2005 – 2012


In einer subjektiven Zusammenstellung von Pia Ringel

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DATANZDA – ein reflektierendes Gefäss
Zum einen verstand sich DATANZDA als ein Labor, in dem Fragen, Themen, die Auswahl und Gestaltungsweisen von künstlerischer Arbeit vertieft wurden. Dadurch involvierte und konfrontierte DATANZDA sowohl Künstler, die am Anfang ihrer Karriere standen, wie auch etablierte Künstler aus der Schweiz oder dem Ausland, Theoretiker, Kunstwissenschaftler, Veranstalter, Journalisten und weitere Spezialisten.

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Wolfgang Johannes Brunner – Gründer der IGTZ/TanzLOBBY Zürich 1930 – 2006

Nach einer subjektiven Zusammenstellung von Pia Ringel

Wolfgang Johannes Brunner kam 1930 in London zur Welt.
Er absolvierte von 1947 bis 1950 eine klassische Tanzausbildung in seiner Heimatsstadt Basel, wo er auch sein erstes Engagement im Stadttheater Basel erhielt, um ein Jahr später zu den Roland Petits Ballets de Paris zu wechseln. Es folgten weitere Engagements als Gruppen- und Solotänzer in klassischen Choreografien. 1956 choreografierte er ein Stück beim London Festival Ballett, welches europaweit über hundert Mal aufgeführt wurde. Später bekam er zahlreiche weitere Engagements als Choreograf.

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